(EN) Der Stall ist teilrenoviert und kann zu jedwedem Zweck weiter ausgebaut werden. Das Stallgebäude hat ein neues Dach. Unser Ziel war es, die alten Steinmauern des Stengårdens zu bewahren und sonst von Grund auf das Innere unter ökologischen Gesichtspunkten zu renovieren, mit neuesten, qualitativ hochstehenden Materialien, isolierten Fenstern, naturbelassenen Balken und gemütlichen, kalkversiegelten Holzfussböden.

Die Architektur wurde mit Rücksicht auf Geschichte und im Hinblick auf Lebensqualität geplant. So verwendeten wir bewußt viel Glas, statt eingrenzender Teilwände, helle Kalk-Seife-versiegelte Hölzer in Küche und Fußböden, grosse gasisolierte Sprossenfenster geben viel Platz und offene Räume. Wenn die formidable Lage des Hofes ein Erlebnis ist, so ist die Innenarchitektur in ihrer klaren Einfachheit eine Erfahrung, die Natur und Ursprünglichkeit mit modernen Bedürfnissen in sich vereint. Lebenswert!

(EN)STALL

Hat 2000 einen komplett neuen Dachstuhl bekommen. Auch hier wurde in alter Handwerkstradition gebaut (durch die ehrenwerten Wandergesellen Stefan Schiess und Lars Schlesinger) mit zur Dimension des gewaltig großen Raumes passenden Balken und Holzverbindungen, bei keiner Lösung wurden die überlieferten Baumethoden außer Acht gelassen – eine großartige Leistung der beiden Zimmerleute! Teilweise ist das Dach selbsttragend, um einen evtl. späteren Ausbau auch einer oberen Etage möglich zu machen. Gedeckt wurde mit schwarzen Betonziegeln, die sich unserem Klima hier gewachsen zeigen.

Sollte unser schwedischer Baumeister die Möglichkeit haben, vom dänischen Himmel herabzuschauen (wer weiß???) und sollte er dann seinen Hof wiedererkennen können, mußte auch hier die Renovierung sorgfältig geplant und durchgeführt werden. Nach viel Blut, Schweiß und – naja auch Tränen können wir heute den gesamten Hof betrachten und seine traditionell gestaltete Architektur bewundern, der der Stengård seine Einzigartigkeit – und seinen Namen verdankt. Und an der unvergleichlichen Landschaft drumherum konnten und mussten wir (zum Glück) nichts verändern. Na – und das Innenleben – das würde unser alter Schwede nun wirklich nicht mehr wiedererkennen. Aber wer weiß, vielleicht fänd’ er es ja gar nicht so übel… Wir jedenfalls sind zufrieden – hier lässt es sich leben.

(EN)FERIENHAUS

  • 16 ha (166.000 Quadratmeter) Land um den Hof herum, davon 12 ha unter Pflug (beste Bonität). 300 meter Strand.
  • 220 m Privateinfahrt von der Strasse mit beidseitiger Mischwald Neubepflanzung á 6 m.
  • Kiesbelegter Innenhof.
  • Kleiner Parkplatz außerhalb des Innenhofs.

 

GÄSTEHAUS

  • Das gesamte Wohnareal ist 101m2.
  • Installationen: El-Heizung und ein Ofen.